Die Geschwindigkeit ist immer noch sehr gut:Verluste hauptsächlich beim Ping. Die Download-Level ist knapp unter 40.

000 Kilobit (40 Megabit) pro Sekunde gesunken. Dieser Verlust ist schon eher spürbar, aber immer noch klein. Die Geschwindigkeit genügt für schnelle Downloads und hochauflösendes Movie-Streaming. Das Speedtest-Device meldet den Ping-Wert als zu niedrig.

Dieser Wert gibt an, wie viel Zeit vergeht, bis der kontaktierte Server antwortet. 212 Millisekunden, also intestine eine Fünftel-Sekunde, sind für die meisten Anwendungen kein großer Zeitraum und machen sich kaum bemerkbar.

In manchen Fällen aber können die dadurch entstehenden Verzögerungen durchaus störend sein – etwa beim On-line-Gaming oder bei der Net-Telefonie. Grundsätzlich müsst ihr bei längeren Distanzen immer mit höheren Ping-Zeiten rechnen. Weiter geht’s mit dem Examination. Welche Übertragungsraten habe ich mit VPN über das Vereinigte Königreich? Diese:Wieder mehr als 40.

Mobile or portable applications

000 Kbit/s. Auch hier sind die Geschwindigkeiten sehr gut. Der Upload ist etwas langsamer, doch die Differenz liegt im Bereich normaler Schwankungen. Nun interessiere ich mich noch für die Leistung der VPN-Server in nicht-westlichen Ländern.

A dripping and poor VPN, utilizing a troubling the historical past

Mit Malaysia erlebe ich erstmalig eine Enttäuschung. Beim ersten Versuch war die Internet-Verbindung quälend langsam.

Der Speedtest zeigte für beide Richtungen eine glatte Null an, was logisch nicht sein kann – aber es war nahe ipvanish with kodi dran. Ein zweiter Versuch führte zu diesem Ergebnis:Geschwindigkeiten nahe dem Nullpunkt. Hier also eher ein Misserfolg. Auch an einem anderen Tag waren die Werte nur geringfügig besser. Der letzte getestete Standort ist Hongkong.

Für die sehr weite Entfernung war das Ergebnis wieder erstaunlich gut:Schnelles Online mit Hongkonger IP-Adresse. Wie gesagt: Solltet ihr Bedarf nach einem VPN in einem entfernten Land haben, solltet ihr vor einem Vertragsabschluss testen, ob dieses Land bei eurem Anbieter verfügbar und die Verbindung intestine bzw. schnell ist. Alle anderen brauchen sich nicht daran zu stören, dass nicht jeder Standort erstklassige Geschwindigkeiten bietet.

Die Auswahl ist groß genug. Mobil: Die App überzeugt. Ein immer größerer Teil des Online-Verkehrs entfällt inzwischen auf cellular Endgeräte. So überrascht es nicht, dass alle großen VPN-Dienste auch Applications für iOS und Android bereitstellen. Für diesen Check habe ich mir die Android-App von IPVanish angesehen. Sie ist eine runde Sache und ähnelt in ihren Funktionen stark der Desktop-Software package.

Ich fand mich daher schnell zurecht. Nach der Set up müsst ihr euch zuerst mit euren Zugangsdaten in der App anmelden. Dann beginnt eine kleine Tour mit Erklärungen der Grundfunktionen. Neue IP-Adresse: Die App erklärt ihre Funktionen.

Dies verstärkt meinen Eindruck, dass der Hersteller die App zuerst gestaltet hat, denn diese Tour erschien bei der Desktop-Version nicht, obwohl sie dieselben Funktionen hat. Außerdem wirkt die Application aufgeräumter und klarer strukturiert. Nach Abschluss der Tour gelange ich auf den Startbildschirm, der so aussieht:Die Eingangsseite des mobilen IPVanish. Durch Antippen der Schaltfläche „Connect” stellt ihr eine Verbindung auf Basis der unten aufgeführten Einstellungen her. Standardmäßig sucht die App wie die Desktop-Application den schnellsten Server in den Usa. Oder doch nicht? Als ich die Verbindung hergestellt hatte, bemerkte ich, dass ich mit Frankfurt verbunden war. Automatisch mit dem einzigen Standort in Deutschland verbunden. Das geschah aber nur ein Mal. Ich konnte unter „Quick Connect Preferences” problemlos Länder auswählen, mit denen mich die Application dann auch verbunden hat. Die Menüs und Einstellungen sind überschaubar.

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